Patienten mit einem Magenband müssen nach der Operation darauf achten, die Nahrung gut zu kauen und nicht zu große Mengen auf einmal zu sich zu nehmen. Zu wenig zerkaute oder zu große Nahrungsmengen können die verengte Öffnung verstopfen, was zu Erbrechen führt.
Phase 1 (1–2 Wochen)
Ausschließlich flüssige Kost: Brühen, Suppen, Säfte. Keine festen Speisen.
Phase 2 (2–4 Wochen)
Pürierte und weiche Speisen. Langsam essen, gründlich kauen.
Phase 3 (ab 4 Wochen)
Schrittweise Rückkehr zu normaler Kost. Auf Signale des Körpers hören.
Das Magenband wird nach der OP schrittweise angepasst. In den ersten Monaten erfolgen regelmäßige ambulante Termine, bei denen Kochsalzlösung über das Port-System in das Band gespritzt oder abgezogen wird. Ziel ist die optimale Einstellung: ausreichend Sättigungsgefühl ohne Schluckbeschwerden.
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